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| 06.02.2026 |
Baustart der ersten Generalsanierung in Bayern
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Die DB InfraGO beginnt mit der Generalsanierung der wichtigen Bahnstrecke Nürnberg – Regensburg. Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand für
Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Ulrich Lange,
und der Bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter haben heute Mittag in Neumarkt (Oberpfalz) auf einer der rund 60
Baustellen-einrichtungsflächen das offizielle Startsignal gegeben. In den Abendstunden schaltet das Bauteam die Oberleitungen auf der
Strecke ab und die fünfmonatige Bauphase in Form einer Vollsperrung beginnt. Züge des Fern- und Güterverkehrs werden umgeleitet, für
die ausfallenden Regionalzüge sind hochwertige Ersatzbusse im Einsatz, zudem werden im Regionalverkehr auf einer alternativen
Bahnverbindung von Nürnberg nach Regensburg die Kapazitäten erhöht.
Die rund 88 Kilometer lange Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg gehört mit über 350 Zügen täglich zu den verkehrsreichsten
Strecken in Bayern. Die Strecke ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Verkehrsachse Rhein-Donau und ist gleichzeitig ein
überaus wichtiger Baustein der Bahnverkehre von und nach Österreich. Die Strecke gilt als hochbelastet, die Infrastruktur ist
teilweise veraltet und sehr störanfällig. Während der Sanierung werden die pünktlichkeitsrelevanten Gewerke wie
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Der Bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter,
der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Ulrich Lange sowie
Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand für Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO
geben symbolisch den Startschuss für die Generalsanierung
Neumarkt (Oberpf), 06.02.2026
Foto: Wolfgang Kollorz
Noch fährt die S3 nach Nürnberg ... bis heute Abend 21 Uhr
Der Konzernbevollmächtigte der DB für Bayern, Heiko Büttner, eröffnet die Veranstaltung zum Startschuss der Generalsanierung
Neumarkt (Oberpf), 06.02.2026
Foto: Wolfgang Kollorz
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Gleise und Oberleitungen umfangreich erneuert. Ziel der fünfmonatigen Bauphase ist es, die Bahnstrecke langfristig
widerstandsfähiger und stabiler zu machen. Störungen und Verspätungen sollen sich so deutlich reduzieren.
Dafür setzt die DB InfraGO zwischen Nürnberg und Regensburg – nach Abschluss aller Detailplanungen – auf die Erneuerung oder
umfassende Instandhaltung von 96 Kilometern Gleise, 74 Weichen und 81 Kilometern Oberleitung inklusive Fahrdraht, Maste, Gründungen
und Verstärkerleitung. Für mehr Flexibilität bei Störungen auf der Strecke entstehen zwei zusätzliche Weichenverbindungen
(Überleitstellen), eine weitere wird baulich vorbereitet. Hinzu kommt die Sanierung der Bahndämme bei Deining und Pölling sowie
einer Brücke bei Burgthann. Die Leit- und Sicherungstechnik wird modernisiert und der Einbau des modernen Zugbeeinflussungssystems
ETCS vorbereitet. Die Innenanlagen von acht Stellwerken werden dafür erneuert. Darüber hinaus profitieren die Fahrgäste von
attraktiveren Stationen. Die DB modernisiert alle 20 Bahnhöfe zwischen Feucht und Regensburg-Prüfening nach einem ganzheitlichen und
klaren Qualitätsstandard. Der barrierefreie Ausbau steht dabei im Fokus.
Während der Bauarbeiten vom 6. Februar (21 Uhr) bis 10. Juli ist auf der Strecke kein Zugverkehr möglich. Die Fahrgäste bleiben aber
dank eines umfassenden Verkehrskonzepts, das die DB InfraGO gemeinsam mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und den
Eisenbahnverkehrsunternehmen vor Ort erarbeitet hat, mobil. Der Ersatzverkehr umfasst den Korridor zwischen Nürnberg Hauptbahnhof
und Regensburg Hauptbahnhof sowie die Umleiterstrecken Neustadt (Donau) – Regensburg und Landshut – Plattling. Die S-Bahn-Linie S2
von Altdorf nach Nürnberg über Feucht ist von der Sperrung nicht betroffen. Lediglich an Wochenenden nachts fahren auch hier
Ersatzbusse.
Für den Nahverkehr ergeben sich umfangreiche Änderungen auf den Linien S3, RE 22, RE 50 und RB 51 zwischen Nürnberg und Regensburg,
außerdem auf den Linien RB 17/RE 18 und RE 3. Die Linien werden jeweils mit Ersatzbussen bedient. Zur Hauptverkehrszeit werden
Verstärkerbusse eingesetzt. Als Ersatz für Züge im Nahverkehr kommen entlang der gesamten Strecke Nürnberg – Regensburg sowie auf
den angrenzenden Umleiterstrecken in Spitzenzeiten über 90 Busse zum Einsatz. Diese verkehren auf acht Linien und legen täglich über
45.000 Kilometer zurück. Der zwischen Nürnberg und Regensburg via Schwandorf verkehrende RE 40 wird verstärkt, ebenso die im
Zweistundentakt verbleibenden Züge auf den Linien RB 17 und RE 3. Die genauen An- und Abfahrtszeiten der Züge und Busse sind in den
elektronischen Auskunftsmedien enthalten. Fahrgäste können die Fahrten der Ersatzbusse zudem online über eine LiveMap einsehen.
Für die Ersatzverkehre während der Generalsanierungen hat die DB in Abstimmung mit den im Nahverkehr zuständigen Aufgabenträgern
einheitliche Qualitätsvorgaben sowie ein konsistentes Erscheinungsbild in der Farbe Verkehrspurpur definiert. Dazu gehören unter
anderem neuwertige und barrierefrei zugängliche Fahrzeuge, die über WLAN und digitale Anzeiger für Echtzeitinformationen sowie zum
Teil über Toiletten an Bord verfügen.
Im Fernverkehr wird bis 13. Juni ein Teil der ICE-Züge zwischen Nürnberg und Regensburg über Ingolstadt und die Donautalbahn
umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich um rund eine Stunde. Zusätzlich wird eine ICE-Fahrt je Tag und Richtung von München über
Landshut, Regensburg und Passau nach Wien fahren. Für Reisen zwischen Deutschland und Österreich stehen weiterhin auch die
zweistündlichen Züge zwischen München und Wien via Salzburg zur Verfügung. In Regensburg, Passau und Plattling ist das
Fernverkehrsangebot in dieser Phase reduziert, in Straubing können keine Fernzüge halten. Ab 14. Juni gibt es wegen des Starts der
Generalsanierung Regensburg – Passau weitere Einschränkungen im Fernverkehr zwischen Nürnberg, Regensburg, Passau und Wien. Die
Fahrpläne im Fernverkehr sind bereits angepasst.
Quelle: Pressemeldung DB AG vom 06.02.2026
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Blick in das Festzelt der Veranstaltung zum Startschuss der Generalsanierung
Neumarkt (Oberpf), 06.02.2026
Foto: Wolfgang Kollorz
Hochbetrieb in Bahnhof Neumarkt
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S3 und RB51 am Bahnsteig 2
Ein der vielen Baustelleneinrichtungen: Der Weichenmontageplatz am Bahnhof Neumarkt.
Neumarkt (Oberpf), 06.02.2026
Foto: Wolfgang Kollorz
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| 27.10.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 211 (Hof) |
283 |
| Baureihe 218 (Regesburg) |
209 |
| Baureihe 610 |
004, 007, 008, 009, 011, 016, 017, 018, 019, 020 |
| Baureihe 614 |
014 |
| Baureihe 628 (Hof) |
404, 410, 413, 415, 417, 418, 424, 528, 529 |
| Baureihe 628 (Aschaffenburg) |
224, 229, 230, 231, 232, 234, 241, 256, 266, 267,
270, 311, 438, 440, 486, 533, 566, 587, 588, 591,
623, 668, 673, 685, 686, 705 |
| Baureihe 642 (Aschaffenburg) |
225 |
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| 15.10.2025 |
Vergabe Regionalverkehr Mainfranken
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Nach Auswertung der Unterlagen beabsichtigte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) gemeinsam mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund
(RMV), den Zuschlag an das Unternehmen agilis zu erteilen.
Von einem unterlegenen Bieter (DB Regio) ging jedoch ein Antrag auf Nachprüfung der Vergabeentscheidung bei der Vergabekammer
Südbayern ein, daher ist die Vergabe noch nicht endgültig. Bis das Nachprüfungsverfahren abgeschlossen ist, wird diese Entscheidung
nun ausgesetzt.
Während des laufenden Nachprüfungsverfahrens wird es seitens der BEG keine weiteren öffentlichen Stellungnahmen zu der beabsichtigten
Vergabeentscheidung geben. Auch zur Dauer des Nachprüfungsverfahrens kann die BEG keine belastbaren Aussagen treffen.
Quelle: Pressemeldung BEG
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| 10.10.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 2462 (Arverio) |
008, 011 |
| Baureihe 1463 (DB Regio) |
003 |
| Baureihe 1463 (agilis) |
208, 220, 223 |
| Baureihe 2463 (Arverio) |
002, 020, 023, 027, 030, 042 |
| Baureihe 610 |
001, 002, 003, 004, 005, 006, 007, 008, 009, 010,
011, 012, 013, 014, 015, 016, 017, 018, 019, 020 |
| Baureihe 628 |
237, 238, 242, 245, 246, 247, 248, 249, 262, 401,
402, 403, 404, 410, 411, 412, 414, 415, 416, 417,
418, 419, 420, 421, 422, 423, 424, 425, 426, 429,
430, 431, 468, 528, 575, 576 |
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| 22.09.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 111 (ex München) |
001, 010, 012, 051, 053, 054, 063, 069, 089, 090,
093, 096, 097, 104, 105, 108, 110, 164, 165, 182,
183, 184, 185, 188, 189, 190, 192, 193, 202, 216,
218, 222 |
| Baureihe 111 (ex Nürnberg) |
161, 182, 183, 184, 185, 188, 189, 190, 192, 193,
202, 216, 218, 222 |
| Baureihe 1463 (DB Regio) |
003 |
| Baureihe 614 (ex Nürnberg) |
006, 009, 014, 016, 017, 018, 023, 027, 033, 034,
035, 036, 037, 038, 039, 040, 048, 051, 052, 053,
054, 063, 064, 071, 072, 076 |
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| 19.09.2025 |
Offizielle Eröffnung 4-gleisiger Ausbau Nürnberg - Bamberg
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Die DB InfraGO hat den viergleisigen Ausbau der Strecke zwischen Nürnberg und südlich von Bamberg erfolgreich abgeschlossen. Der
Abschnitt gehört zur Schnellfahrstrecke München – Berlin und zählt mit durchschnittlich 350 Zügen pro Tag zu den meistbefahrenen
Strecken in Bayern. Bund, Freistaat Bayern, Kommunen und DB investierten rund zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Gleise und Anlagen
in dem 52 Kilometer langen Abschnitt. Damit ist ein weiterer Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (VDE 8.1) fertiggestellt.
Zwischen Altendorf und Strullendorf hat die DB zuletzt seit 2021 unter anderem 40 Kilometer neue Gleise und 45 Kilometer Oberleitungen
gebaut und neue Lärmschutzwände errichtet. Die Bahnsteige an den Stationen Hirschaid und Strullendorf sind barrierefrei erreichbar,
ab Herbst auch an der Station Buttenheim.
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Die symbolische Eröffnung nahmen heute nahe dem Bahnhof Strullendorf im Rahmen einer Festveranstaltung Projektleiterin Nicole Kumpfmüller-
Böhm, Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sowie Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender DB InfraGO vor.
Der viergleisige Ausbau hat schrittweise Verbesserungen für die Fahrgäste im Nah- und Fernverkehr ermöglicht: So fährt der Franken-
Thüringen-Express in dem Abschnitt Nürnberg – Bamberg bereits seit Dezember 2023 täglich von 5 bis 22 Uhr im 30-Minuten-Takt in beiden
Richtungen. Zudem verknüpft seit Juni 2024 der mit bis zu 190 km/h schnellste länderverbindende Regionalzug Deutschlands die fränkische
Metropole Nürnberg mit der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt in nur 1 Stunde 53 Minuten. Fahrgäste der S-Bahn Nürnberg profitieren
seit 2024 vom neuen S-Bahn-Haltepunkt Forchheim Nord und bereits seit 2023 von zwölf zusätzlichen S-Bahn-Verbindungen zwischen Forchheim
und Erlangen.
Auch im ICE-Verkehr ist das Angebot stetig erweitert worden. Auf der Strecke München – Berlin sind zwischen Nürnberg und Erfurt
inzwischen täglich 31 ICE-Züge je Richtung unterwegs, rund die Hälfte davon sind Sprinter. Davon profitiert auch die Region: In Bamberg
halten pro Tag rund 30 ICE-Züge und verbinden die Stadt direkt mit Berlin, Hamburg oder München. 2024 nutzten im Vergleich zum
Fahrplanjahr 2017, bevor die neue Schnellfahrstrecke München – Berlin eröffnet wurde, dreieinhalb Mal so viele Fahrgäste die ICE-
Verbindung zwischen den beiden Städten. Der Marktanteil der Bahn zwischen Isar und Spree beträgt im Vergleich aller Verkehrsmittel
heute rund 70 Prozent.
Für eine zukunftsfähige Infrastruktur wird der Bahnausbau in der Region auch in den nächsten Jahren weitergehen. So laufen aktuell die
Planungen für einen Güterzugtunnel in Fürth, den S-Bahn-Ausbau Fürth – Eltersdorf sowie die Erweiterung des Bahnknotens Bamberg.
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| 27.07.2025 |
Zwei 'neue' 612 in Hof
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Zwei Neuzugänge der besonderen Art kann das Werk Hof verzeichnen: Seit dem 17. Juli befinden sich dort 612 043/543 und 612 045/545.
Allerdings sind die beiden Züge bereits seit 2019 außer Betrieb gesetzt und verbrachten die letzten Jahre im DB-Stillstandsmanagement
Mukran. Ob die Züge die gesunde salzhaltige Ostseeluft gut vertragen haben, ist leider nicht überliefert. Bekannt ist nur, dass die
beiden Garnituren nicht wieder in den Betriebsdienst zurück kehren werden, sondern als Ersatzteilspender für ihre 63 Hofer Geschwister
dienen.
Unsere Aufnahmen zeigen die beiden Züge am 26. Juli im Werk Hof.
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| 22.07.2025 |
Münchener 111er auf der letzten Reise
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DB-Regio Bayern stellt weitere 111er wegen Erreichung des Kilometergrenzwertes ab.
111 062, 091 und 201 machten sich gestern auf den Weg in Richtung Norden. Ziel ist vermutlich das Stillstandmanagement in Karsdorf.
Als Zuglok diente die Münchener 146 240.
Unsere Aufnahmen zeigen die Überführungsfahrt bei einem Zwischenstopp im Bahnhof Lichtenfels.
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| 25.03.2025 |
Vergabe im Bahnnetz Isar-Noris-Altmühl an DB Regio
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Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat ihr jetzt den Zuschlag im Wettbewerbsverfahren Isar-Noris-Altmühl erteilt. Bis Ende
Dezember 2040 wird sie weiterhin die Regionalzüge zwischen Nürnberg und München bzw. Augsburg betreiben, darunter auch den wichtigen
Expresszug der Linie RE 1 zwischen der Landeshauptstadt und der fränkischen Metropole. Dort werden dann moderne Siemens-Fahrzeuge
anstelle der bisher eingesetzten, störanfälligen Züge des Herstellers Skoda fahren.
Der neue Verkehrsvertrag startet für die über die Schnellfahrstrecke verkehrende Linie RE 1 München – Ingolstadt – Nürnberg bereits im
Dezember 2028, für die Linien RB 16 München – Ingolstadt – Treuchtlingen (– Nürnberg) und RE 60 Augsburg – Treuchtlingen – Nürnberg
ein Jahr später. Die bisherige Bezeichnung dieser Regionalexpresslinie wird sich von RE 16 in RE 60 ändern. Dies dient der besseren
Unterscheidung zur teilweise parallel fahrenden Linie RB 16.
DB Regio wird im neuen Vertrag auf der Linie RE 1 sieben neue Züge vom Typ Desiro HC des Herstellers Siemens in einer druckdichten
Hochgeschwindigkeitsvariante mit 190 km/h Höchstgeschwindigkeit einsetzen. Die 6-teiligen Garnituren verfügen über 600 Sitzplätze in
der 2. sowie 34 Sitzplätze in der ersten Klasse.
Auf den beiden anderen Linien kommen weiterhin die vorhandenen Doppelstockzügen vom Typ TwinDexx zum Einsatz. Die 15 sechsteiligen und
drei vierteiligen Fahrzeuge dieses Typs werden jedoch um weitere sechs vierteilige Fahrzeuge ergänzt.
Auf fast allen Streckenabschnitten im ausgeschriebenen Netz gibt es bereits einen dichten Takt mit mindestens einem Regionalzug pro
Stunde. Lediglich auf der Schnellfahrstrecke zwischen Nürnberg und Ingolstadt fahren die Regionalzüge bislang überwiegend im
Zweistundentakt. Diese Angebotslücke beim RE 1 wird ab Ende 2028 auf der gesamten Strecke München – Ingolstadt – Nürnberg geschlossen
mit Direktzügen im durchgehenden Stundentakt, jeden Tag von frühmorgens bis spätabends. Die Staatsregierung löst hiermit ein
Versprechen aus dem bayerischen Koalitionsvertrag ein.
Bei den anderen beiden Linien im Netz bleibt das Angebot im neuen Vertrag weitgehend auf dem heutigen Niveau. So verkehren im Abschnitt
Treuchtlingen/Weißenburg – Nürnberg zusätzlich zum Stundentakt montags bis freitags Verstärkerzüge, die morgens und nachmittags für
einen Halbstundentakt sorgen. Im Berufsverkehr verdichten einzelne Verstärker zwischen München und Ingolstadt das Fahrplanangebot. Ab
Dezember 2029 bestellt die BEG bei besonders stark nachgefragten Zügen im Zulauf auf Nürnberg und München in der Hauptverkehrszeit
Züge mit acht bzw. zehn statt bisher sechs Doppelstockwagen und erhöht damit die Sitzplatzkapazität.
Quelle: Pressemeldung BEG
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| 11.02.2025 |
DB-Regio Bayern stellt weitere Wagen ab
DB-Regio Bayern mistet weiter aus: Weitere 11 Münchener Doppelstockwagen aus der Bauserie DoSto 1997 haben sich heute auf den Weg ins
so genannte Stillstandsmanagement gemacht. Ziel der Reise war Mukran auf der Insel Rügen. Als Zuglok fungierte die
Münchener 146 245. Die Wagen im Einzelnen wie im Zug eingereiht:
- 26-35 303-9, DBpza 752.0
- 26-35 455-7, DBpza 752.0
- 26-35 350-0, DBpza 752.1
- 26-35 323-7, DBpza 752.0
- 26-35 320-3, DBpza 752.0
- 86-35 020-6, DABpzfa 764.0
- 86-35 053-7, DABpzfa 764.0
- 26-35 457-3, DBpza 752.0
- 86-35 060-2, DABpzfa 764.0
- 86-35 062-8, DABpzfa 764.0
- 26-35 395-5, DBpza 752.0
- 36-81 032-5, DABpza 785.2
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Ob der am Zugschluss laufende DoSto 2003, der zum Netz Expressverkehr Ostbayern (RE2) gehört, auch abgestellt wird, ist uns noch unklar.
Möglicherweise geht dieses Fahrzeug zur Revision nach Wittenberge.
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| 11.02.2025 |
agilis: Mireo-Flotte komplett
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Die Mireo-Flotte von agilis ist jetzt vollständig. Am 5. Februar 2025 kam 1463 223 auf dem agilis Werksgelände in Regensburg an.
Danach erfolgte die Abnahme des Zugs, zu der neben eingehenden technischen Kontrollen auch Probefahrten gehören.
Mit der Inbetriebnahme des Nachzügler-Mireos ist die Flotte von 23 Fahrzeugen des Herstellers Siemens Mobility damit vollständig.
Abgesehen von kleineren Nachbesserungen im
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Rahmen der Gewährleistung ist agilis nach Aussage der Geschäftsführung mit der der Leistung und der Funktion der Mireos sehr
zufrieden. Auch von den Fahrgästen wird vor allem das großzügige Platzangebot und das Design der Züge positiv bewertet.
Die neuen Triebfahrzeuge fahren seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2024 als RE 50 auf den Verbindungen zwischen Nürnberg und
Plattling und als RE 22/ÜFEX in Kooperation mit der DB Regio zwischen Nürnberg und dem Flughafen München. Zudem verstärken die Mireos
die Coradia-Flotte auf der RB 51. Im Donautal zwischen Ingolstadt und Ulm können die Züge nicht verkehren, da dort einige Bahnsteige
baulich derzeit nicht geeignet sind.
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| 20.01.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 218 |
416, 428, 446 |
| Baureihe 427 |
020, 021, 025, 027, 028 |
| Baureihe 642 (ehem. Nürnberg) |
107, 108, 109, 110, 111, 129, 212 |
| Baureihe 642 (WFB) |
219, 220, 221, 229 |
| Baureihe 648 |
301, 303, 304, 305, 306, 307, 308, 309, 310, 311,
313, 314, 315, 316, 317, 318, 319, 320, 321, 323,
324, 325, 326, 327 |
| Baureihe 650 |
713, 738 |
| Doppelstockwagen München |
86-94 005 |
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| 20.01.2025 |
Leihfahrzeuge im Netz agilis Nord
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agilis setzt im Netz Nord derzeit zwei Leihfahrzeuge ein. Die Regio-Shuttle-Triebwagen 650 663 und 667 der Oberpfalzbahn
erbrachten in den letzten Tagen die Leistungen auf der Strecke Münchberg - Helmbrechts. Die sonst dort eingesetzten Fahrzeuge 650 074,
076, 080 und 081, welche agilis erst in den letzten beiden Jahren gebraucht angeschafft hat, standen hingegen in Hof abgestellt. Der Grund
für diese Einsätze ist laut dem Betreiber, dass wegen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen mehr Fahrzeuge als geplant derzeit
nicht für den Betrieb zur Verfügung stehen. Die genaue Dauer der Einsätze ist uns leider nicht bekannt.
Rechts zwei Aufnahmen der OPB-Fahrzeuge in Münchberg und Wüstenselbitz an der Strecke nach Helmbrechts.
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| 11.01.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 218 |
426, 438, 446 |
| Baureihe 425 |
047, 048, 049 |
| Baureihe 425 (ehemalige) |
036, 088 |
| Baureihe 440 (DB Regio) |
003, 007, 008, 010, 031, 032, 037, 040, 042, 303,
304, 305, 306, 307, 308, 309, 310, 311, 312, 313,
314, 315, 316, 317, 318, 319, 320, 321, 322, 323,
324, 325, 326 |
| Baureihe 440 (DB Regio, ehem.) |
030, 033, 035, 038, 039, 041 |
| Baureihe 440 (agilis) |
102, 103, 104, 105, 106, 107, 402, 404, 405, 407,
408, 409, 410, 411, 413, 415, 417, 418 |
| Baureihe 642 (Nürnberg) |
075, 076, 117, 118 |
| Baureihe 642 (WFB) |
124, 125, 127, 133, 134, 164, 170, 174, 176, 186,
188, 189, 192, 204, 205, 206, 207 |
| DoSto-Wagen München |
86-35 060 |
| IC-Wagen |
80-91 305 |
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| 05.01.2025 |
Neue Bilder online
| Baureihe 440 (agilis) |
108 |
| Baureihe 1463 (DB Regio) |
002, 003 |
| Baureihe 1463 (agilis) |
201, 204, 206, 209, 211, 213, 214, 215, 217, 221,
222 |
| Baureihe 2463 (Arverio) |
039 |
| Baureihe 612 |
001, 114, 115, 124, 132, 141, 153, 154, 155, 156,
157, 158, 162, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 463,
464, 471, 472, 485, 486, 488, 489, 490, 491, 492 |
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| 05.01.2025 |
Mireo: Fahrzeugengpässe nun auch bei agilis
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Wir berichteten vor einigen Tagen, dass DB-Regio Probleme bei der Fahrzeugverfügbarkeit der neuen Züge vom Typ Mireo, geliefert von
Siemens Mobility, hat. Seit Anfang des neuen Jahres ist nun zu beobachten, dass auch bei agilis nicht genügend Fahrzeuge einsatzbereit
sind, um das planmäßige Programm zu fahren. So fiel uns bereits am 3. Januar auf, dass zahlreiche Garnituren der Linien RE22 und RE50
abweichend einteilig gefahren werden. Unsere Aufnahme rechts zeigt ag 63059 bei der Abfahrt im Nürnberger Hauptbahnhof als RE50 nach
Plattling.
Heute konnte nun auch ein Zug der Baureihe 440 als RE50 in Neumarkt (Oberpf) beobachtet werden. ag 63066 und seine Rückleistung ag 63069
wurden mit einem 4-teiler aus der Coradia Continental Serie gefahren, so zu sehen im Bild rechts. Außerdem waren auch einige
Totalausfälle auf der Linie RB51 zu verzeichnen.
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