Aktuelles vom Regionalverkehr
Archiv 2016

27.12.2016 Westfrankenbahn gewinnt Netz Hohenlohe-Franken-Untermain

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) sowie das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg beabsichtigen, die Schienenverkehrsleistungen des Netzes Hohenlohe-Franken-Untermain ab Dezember 2019 an die DB RegioNetz Verkehrs GmbH (Westfrankenbahn) zu vergeben. In diesem Netz werden ca. 3,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr gefahren, davon etwa 1,1 Millionen in Bayern.

Das Fahrplanangebot wird in bewährter Form fortgeführt. Die Fahrgastzuwächse der letzten Jahre zeigen, dass das Angebot bereits heute sehr attraktiv ist. Noch verbessert werden sollen die Anschlussmöglichkeiten. Um Bahn- und Busverkehr zwischen Aschaffenburg und Miltenberg besser verknüpfen und in Aschaffenburg bessere Anschlüsse vom/zum Regionalexpress-Verkehr in Richtung Würzburg herstellen zu können, verändert sich die bisherige Taktabfahrt der Regionalbahnen Aschaffenburg – Miltenberg um ca. 15 Minuten.
Über weitere Verbesserungen, insbesondere über Taktverdichtungen Richtung Miltenberg, soll entschieden werden, wenn Klarheit über die Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen in der Verkehrsgemeinschaft am Bayerischen Untermain (VAB) besteht, die derzeit neu verhandelt wird.

Die Westfrankenbahn wird im gesamten Netz 35 zweiteilige, modernisierte Dieseltriebzüge des Typs Siemens Desiro (Baureihe VT 642; Baujahre 2001-2003) einsetzen. Insgesamt stehen den Kunden je Zug 120 Sitzplätze sowie großzügige Mehrzweckbereiche mit 18 Fahrradstellplätzen zur Verfügung. Während der nachfragestarken Zeit können die Dieseltriebzüge als Doppel- (240 Sitzplätze) bzw. als Dreifacheinheit (360 Sitzplätze) verkehren.

Die endgültige Vergabe kann jedoch erst nach Ablauf der Einspruchsfrist am 9. Januar 2017 erfolgen.

Quelle: Pressemeldung BEG
   
23.12.2016 Neues Gesicht in Franken

Wenig Änderungen gab es in Bezug auf die Bespannung der Regionalzüge der Fränkischen Verkehrsbetriebe. Im Gegensatz dazu ist das Nachbar- Bundesland Baden-Württemberg von massiven Umstrukturierungen betroffen. So ist dort - wie in Bayern schon vor einem Jahr - mit dem Ende der n-Wagen-Einsätze zu rechnen. Frei- gewordene Doppelstockwagen wurden aus der gesamten Republik zusammengesucht.   Foto: Gerhard Schnider
Umgestellt soll auch die von Stuttgart nach Nürnberg führende RE-Linie werden. Noch sind dort aber die n-Wagen im Einsatz. Nur auf dem Triebfahrzeugsektor wurden die Änderungen schon vollzogen. Dort ist nun die Baureihe 114 im Einsatz, ein völlig neues Gesicht in Franken. Allerdings helfen bis auf Weiteres auch noch Loks der Baureihen 111, 112 und 143 mit aus.
   
13.12.2016 Änderungen zum Fahrplanwechsel

Zum Fahrplanwechsel am vergangenen Wochenende gab es wieder einige Veränderungen im Fahrzeugpark:
  • Umbeheimatung von 5 Loks BR 111 von Nürnberg nach München
  • Änderung der Einsatzgebietes von 2 Loks BR 146 vom Donau-Isar-Express zum Main-Spessart-Express
  • Abgabe von 2 Triebwagen 426 aus Würzburg nach Essen
  • Umbeheimatung von 12 DoSto 2003 von Nürnberg nach München zum Einsatz auf dem Ringzug West
  • Abgabe eines DoSto 94 aus München nach Freiburg
  • Abstellung von etwa 20 DoSto 93
  • Abstellung der letzen Nürnberger n-Wagen
Einzelheiten sind den einzelnen Fahrzeuglisten zu entnehmen.
   
26.11.2016 Neue Aurachtalbrücke in Betrieb genommen

Heute Morgen kurz nach Mitternacht wurde über Emskirchen die neue, 530 Meter lange und 40 Meter hohe Aurachtalbrücke pünktlich in Betrieb genommen. Bei einer kleinen Feier heute Mittag am Bahnhof Emskirchen wurde dieses Bauwerk, welches auch den Einwohnern des Ortes durch deutlich reduzierten Schienenverkehrs- lärm nutzt, gewürdigt. Die rund 35 Millionen Euro teure Brücke entschärft die Streckentopographie erheblich und sorgt auf der stark belasteten Bahnstrecke Fürth - Würzburg für eine um 30 auf 140 km/h gesteigerte Höchstgeschwindigkeit in diesem Abschnitt. Nun wurden die rund drei Jahre dauernden Bauarbeiten, die mit dem Anschluss der Gleise in einer 12-tägigen Totalsperre ihren Höhepunkt fanden, beendet. Diverse Restarbeiten im Umfeld des Bauwerkes werden jedoch noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

Während die alte Brücke im Frühjahr 2017 demontiert werden soll, bleibt der nicht mehr benötigte Bahnkörper nach dem Ausbau der Bahntechnik als Biotop erhalten.
  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
   
  
18.11.2016 Neue Bilder

   
11.11.2016 Neue Doppelstockwagen für Ring-West vorgestellt

Bereits seit knapp einem Monat ist die erste von 18 neuen Doppelstock- garnituren auf dem Ring-West unterwegs, der künftig auch als "München-Nürnberg-Express" ver- marktet wird. Heute wurden die neuen Fahrzeuge im Rahmen einer Pressefahrt mit RB 59092 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Insgesamt 102 neue Doppelstock-Wagen - darun- ter 36 angetriebene Endwagen - werden bis 2018 an DB Regio übergeben und künftig auf den Strecken Nürnberg - Treuchtlingen - Augsburg und Nürnberg - Treuchtlingen - Ingolstadt - München eingesetzt.

Der Fahrplan für das Jahr 2017 bringt den Reisenden in den Regionalzügen zwischen München, Ingolstadt, Treuchtlingen und Nürnberg neben den Neufahrzeugen auch ein dichteres Zug-Angebot. Der Regionalexpress zwischen Ingolstadt und München wird künftig Montag bis Freitag stündlich fahren. Bislang war das nur im Berufsverkehr der Fall. An den größeren Stationen ergeben sich für die Fahrgäste zusammen mit den Regionalbahnen halbstündliche Ver- bindungen auf dieser Strecke. Zwischen Treuchtlingen und Nürnberg wird Montag bis Freitag der be- stehende Halbstundentakt nachmittags und im Berufsverkehr in die
  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
Vormittagsstunden sowie in den abendlichen Berufsverkehr ausgeweitet. Wenn bis Anfang 2018 alle Züge komplett mit den neuen Wagen im Einsatz sind, bietet DB Regio knapp 20 Prozent mehr Sitzplätze an. Barrierefreier Zugang, Videoüberwachung, Kinderspielecke und große Mehrzweckabteile mit bis zu 80 Fahrradplätzen je Zug werden in den Neufahrzeugen für deutlich mehr Komfort sorgen.

Auch auf der klassischen Strecke der München-Nürnberg-Expresse wird es in absehbarer Zeit neue Züge geben. Hier ist der Hersteller Skoda aber so weit in Verzug, dass derzeit von einem Einsatzbeginn der Neufahrzeuge im Dezember 2018 zu rechnen ist.
   
07.11.2016 Ende der Ära 214

Heute ging in Nürnberg die Ära der Rangierloks der Baureihe 214 zu Ende. Gegen Mittag verließ mit 214 015 die letzte Nürnberger Lok dieser Baureihe die Frankenmetropole. Die Rangier- aufgaben wurden beginnend vor zwei Wochen Zug um Zug von den neuen Hybridlokomotiven der Reihe 1002 übernommen. Einzig die Leihlok 214 013, welche in exakt zwei Wochen Fristablauf hat, steht noch in Nürnberg einsatzbereit.
  Foto: SLG NVF
Unsere Aufnahme zeigt die letzte Maschine mit Zuglok 146 240 kurz vor dem Start der Überführung nach Stendal.
   
21.10.2016 Zug zur Abstellung

Gestern fuhr für DB Regio Bayern ein Zug zur Abstellung diverser Fahrzeuge von Augsburg nach Hamm. Fünf Lokomotiven, die den Kilometergrenzwert erreicht hatten, gingen ebenso auf ihre vorerst letzte Fahrt wie fünf Moduswagen, welche nach Eintreffen der neuen DoSto 2010 nicht mehr benötigt werden.
Abtransportiert wurden:
  • aus München:
    111 173 und 111 222
  • aus Nürnberg:
    111 179, 143 626 und 143 629
  • aus Würzburg:
    21-33 213, 224, 237, 243 und
    84-33 157
Alle Fahrzeuge wurden zunächst in Hamm hinterstellt.

  Foto: Markus Kraus Foto: Gerhard Schneider
   
15.10.2016 Letzte Hybridlok in Nürnberg eingetroffen

Heute ist die fünfte und letzte Hybridlok der Baureihe 1002 in Nürnberg eingetroffen. Als Zuglok des von Stendal nach Nürnberg verkehrenden Rbz 71501 diente die Nürnberger 111 103. Unsere Aufnahme zeigt den Zug an der Abzweigstelle Baiersdorf.   Foto: Wolfgang Kollorz
   
14.10.2016 DoSto 2010-Start im Ring West, erster Würzburger 445 gesichtet

Seit gestern werden die neuen DoSto 2010 aus der TwinDexx-Vario-Familie von Bombardier erstmals planmäßig auf dem Ring West zwischen München und Nürnberg eingesetzt. Bespannt werden in einem Tag eines zweitägigen Lauplanes die Züge 59141, 59160, 59161 und 59698 (Tag 1) sowie 59179, 59092, 59097, 59104 und 59227 (Tag 2). Anfang November soll auch der zweite Plantag umgestellt werden. Während die Zuglok der Baureihe 111 und der Steuerwagen der Bauart 761.2 erhalten bleiben, ersetzten vier DBpza 782.1 und ein DABpbza 787.2 die fünf DoSto 93.

Auch beim Main-Spessart-Express sind Anfang Oktober zwei weitere Garnituren eingeschert worden, sodass die Modus-Wagen bis auf eine 5-teilige Ersatzgarnitur abgestellt werden konnten und zum Teil schon nach Hamm abgefahren wurden. Diese Züge bestehen aus einer Lok der Baureihe 146.2, zwei DBpza 782.1 und zwei DABpbza 787.2 sowie einem DoSto 1997-Steuerwagen der Bauart 764.0. Mit den drei schon länger verkehrenden Sandwich-Zügen (111 + zwei DBpza 782.1 + zwei DABpbza 787.2 + 111) sind nun fünf von acht Umlauftagen umgestellt.

Mittlerweile ist auch der erste Triebwagen für den Main-Spessart-Express gesichtet worden. 445 050 wurde heute in EZ 45300 vom Testcenter in Velim in Richtung Leipzig überführt.
  Foto: Gerhard Schneider Foto: Gerhard Schneider Foto: Federico Santagati Foto: Federico Santagati
   
  Fünfte Hybrid-Rangierlok übergeben

Nachdem bereits vier Maschinen der Baureihe 1002 in der Regiowerkstatt Nürnberg eingetroffen sind, wurde heute die fünfte und letzte Lok feierlich im Alstomwerk Stendal an die DB übergeben. Morgen soll die Lok dann von 111 103 von Stendal nach Nürnberg geschleppt werden.

Erst vor kurzem haben die Triebfahrzeuge ein Zulassung vom Eisenbahnbundesamt erhalten, die allerdings zunächst auf 60 km/h begrenzt ist. Ab kommenden Montag werden die Neuzugänge dann im Rangierdienst in Nürnberg Hbf und Würzburg Hbf eingesetzt werden. Die fünf Loks der Reihe 214 sollen am Monatsende an Alstom zurückgegeben werden.
  Foto: Alstom Foto: NVF/NF
   
  
10.10.2016 Neue Bilder

   
04.09.2016 Streckensperre zwischen Bamberg und Lichtenfels aufgehoben

Heute Morgen um 2 Uhr - bereits drei Stunden früher als geplant - wurde der neu aufgebaute Streckenabschnitt zwischen Hallstadt (bei Bamberg) und Bad Staffelstein wieder an den Betrieb übergeben. Die RE-Züge 4847 nach Nürnberg ab Bad Staffelstein 5:01 und 4980 nach Jena ab Bamberg 5:04 waren die beiden ersten Züge, die die Strecke planmäßig befuhren.

Seit den Abendstunden des 11. Januar laufen die Bauarbeiten im Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE 8) für die Einbindung der Neubaustrecke VDE 8 bei Ebensfeld sowie den 4-gleisigen Ausbau zwischen Ebensfeld und Hallstadt (b. Bamberg) auf Hochtouren. Dabei wurden u.a. 24 km Gleis zurückgebaut und 36 km Gleis neu verlegt. Vier Bahnübergänge wurden beseitigt und vier Bahnhöfe erhielten neue barrierefreie Bahnsteige (Inbetriebnahme der Aufzüge im Dezember 2016). Auch der Main wurde im Bereich Ebing auf einer Länge von 1.100 Meter um 170 Meter nach Westen verlegt, die Flutung ist für Mitte September geplant. In Unterleiterbach entstand außerdem eine neues ESTW-A, welches den erneuerten Streckenabschnitt steuert und aus der BZ München bedient wird.

  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
Für die Ausfädelung der Schnellfahrgleise wurden in Breitengüßbach zwei Schnellfahrweichen eingebaut. Der gerade Strang führt jeweils in die Streckengleise von bzw. nach Erfurt, der mit 130 km/h befahrbare Abzweig in die Strecke in/aus Richtung Lichtenfels. Die Schnellfahrgleise sollen bis Ende August 2017 fertiggestellt werden.

Verloren hat die Strecke jetzt ihren idyllischen Bundesbahn-Flair. Weite Abschnitte sind mit hohen Lärmschutzwänden eingehaust, obwohl durch immer leisere Züge - auch im Güterverkehr - die Höhe dieser Wände mehr und mehr in Diskussion kommt, da dadurch Sicht- und Klimabeziehungen in der Landschaft zerstört werden.

Weitere Informationen zu den Bauarbeiten sind in unserem Blog oder auf www.vde8.de zu finden.
   
04.08.2016 TwinDexx-Vario beim Main-Spessart-Express am Start

Seit dem 1. August 2016 setzt DB-Regio Franken eine erste Garnitur der neuen Doppelstockwagen beim Main-Spessart-Express ein. Heute wurden die Fahrzeuge im Rahmen einer Pressefahrt der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt.

Da im Moment nur die zwei Mittelwagen der 4-teiligen Triebzüge zur Verfügung stehen, wurde die Komposition aus je zwei DBpza 782.1 und DABpbza 787.2 gebildet. Der Traktion dienen an jedem Zugende eine Elektrolokomotive der Baureihe 111. Es werden die folgenden Züge zwischen Bamberg (NBA), Würzburg (NWH), Gemünden (NGM), Heigenbrücken (NHEI), Aschaffenburg (NAH) und Frankfurt (M) Hbf (FF) gefahren:
  • an Mo-Fr:
    NWH - 4638 - NGM - 4596 - NAH - 4597 - NHEI - 4600 - NAH - 4601 - NGM - Lr 71049 - NWH - 4626 - FF 4633 - NWH
  • an Sa:
    NWH - 4638 - NAH - 4590 - FF - 4647 - NBA - 4646 - FF - 4649 - NBA - 4648 - FF
  • an So:
    FF - 4647 - NBA - 4646 - FF - 4649 - NBA - 4648 - FF - 4629 - NAH - Lr 71051 - NWH
Bei den am Wochenende verkehrenden RE 4646 bis 4649 handelt es sich um die über die Werntalbahn geführten Freizeit-Express-Züge.

  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
Bis Ende September sollen nach derzeitigen Planungen alle 24 Mittelwagen ausgeliefert sein, weitere 24 identische Münchener Wagen für den "Ring West" werden leihweise nach Würzburg folgen, bis die Triebwagen einsatzbereit sind. Daraus können dann alle acht benötigen Züge gebildet werden. Weitere Kompositionen werden voraussichtlich wie folgt eingesetzt:
  • 2 weitere Garnituren (aus Modus Umlauf) ab Ende Totalsperre Bamberg - Lichtenfels
  • 2 weitere Garnituren (aus Modus Umlauf) ab Oktober 2016
  • 3 weitere Garnituren (aus DoSto Umlauf) ab Fahrplanwechsel im Dezember 2016
Ab dem Fahrplanwechsel werden dann von den aus vier TwinDexx-Wagen gebildeten Garnituren voraussichtlich 5 Garnituren mit einer Lok der Baureihe 146 und einem DoSto 2003 Steuerwagen (BA 766) verkehren. Die anderen 3 Züge werden Sandwichzüge mit zwei 111ern sein.

Hier ein paar Impressionen aus dem Inneren der neuen Züge:

Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
   
10.07.2016 Neue Bilder

   
28.06.2016 Expresszüge Nürnberg - Coburg über die Schnellfahrstrecke

Ende Dezember 2015 hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) schnelle Regionalexpresszüge zwischen Nürnberg und Coburg ausgeschrieben, eine mögliche Verlängerung bis Sonneberg ist angedacht. Diese Züge werden zwischen Ebensfeld und Coburg über die neue Schnellfahrstrecke Ebensfeld - Erfurt geführt und ergänzen die Fahrten des Franken-Thüringen-Express. Die BEG favorisiert eine Direktvergabe an DB Regio und hat jetzt erste Details bekanntgegeben.

Zurückkehren werden zu diesem Zweck die bereits bis Ende 2012 auf dieser Verbindung eingesetzten Doppelstock-Garnituren. Die DoSto 2003 können jedoch nicht mit der Baureihe 146 bespannt werden, da diese nicht über ETCS verfügt. Derzeit wird über die Anmietung von Vectron-Lokomotiven nachgedacht, entsprechende Test mit den Wagenbauarten 766 und 780 wurden im April bereits in der Regiowerkstatt Nürnberg durchgeführt.

Das Betriebskonzept sieht ab Dezember 2017 täglich sieben Zugpaare vor, die nur in Fürth, Erlangen, Forchheim und Bamberg halten werden. Die Taktlagen entsprechen ab Nürnberg in etwa den heutigen HVZ-Verstärkern zur ungeraden Stunde, der Gegenzug kommt kurz vor dem 00-Knoten der ungeraden Stunde in Nürnberg an. Die Fahrzeit soll eine Stunde und 10 Minuten betragen. Eine Verlängerung nach Sonneberg hängt von der Beteiligung des Landes Thüringen ab. Sollte hier eine einvernehmliche Lösung gefunden werden, werden die Züge zwischen Coburg und Sonneberg alle Halte bedienen. In der entsprechenden Taktlage entfällt dann allerdings der FTX im Abschnitt Lichtenfels - Sonneberg.
   
27.06.2016 Skoda präsentiert Baureihe 102

Škoda Transportation hat heute feierlich seine modernste Lokomotive Emil Zátopek vorgestellt, die für den deutschen Betreiber Deutsche Bahn bestimmt ist. Die ersten Lokomotiven absolvieren derzeit eine Reihe anspruchsvoller Tests auf der Teststrecke in Velim. Insgesamt wird das Pilsner Unternehmen sechs Stück dieser Universallokomotiven nach Deutschland liefern. „Wir sind erfreut, dass es uns erfolgreich gelungen ist,   Foto: Skoda
eine so moderne Lokomotive für einen der anspruchsvollsten Kunden weltweit, den deutschen Betreiber Deutsche Bahn, zu entwickeln und zu produzieren. Das ist für uns eine Bestätigung, dass sich unser Unternehmen Škoda Transportation in die Riege der größten internationalen Schienenfahrzeughersteller einreihen kann“, erklärt Tomáš Ignacák, Vorstandsvorsitzender von Škoda Transportation „Dank dieser Referenz von der Deutschen Bahn öffnen sich uns die Türen für weitere Ausschreibungen. An Lokomotiven mit 15/25 kV Wechselspannung gibt es nicht nur in deutschsprachigen Ländern, sondern beispielsweise auch in Skandinavien, Ungarn, in der Türkei und weiteren Ländern Interesse,“ ergänzt Zdenek Majer, Vizepräsident von Škoda Transportation. Škoda Transportation wird der Deutsche-Bahn-Tochter DB Regio sechs neue Lokomotiven Emil Zátopek für die Strecke Nürnberg - Ingolstadt - München mit 15 kV/16,6 Hz Wechselspannung liefern. Bei der Deutschen Bahn tragen diese Lokomotiven die Baureihenbezeichnung 102. Die Lokomotiven sind Teil sechsteiliger Push-Pull-Doppelstockgarnituren. Die Bedienung der Garnitur ist also sowohl vom Steuerwagen als auch von der Lokomotive aus möglich. Die Lokomotiven können auch in Mehrfachtraktion eingesetzt werden. „Die neue Lokomotive ist im typischen roten Design des deutschen Betreibers Deutsche Bahn gestaltet, die Anordnung von Führerstand und Bedienung entspricht den Gewohnheiten der Deutschen Bahn. Bemerkenswert ist, dass in der aus Lok und Wagen bestehenden Garnituren teil- und vollautomatische Bremsproben durchgeführt werden können,“ fügt der Produktmanager von Škoda Transportation, Jaroslav Brodský hinzu.

Quelle: Pressemeldung Skoda
   
14.06.2016 Vertragsunterzeichnung Mittelfrankenbahn

Im Dezember 2015 verkündete die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), dass sie das Dieselnetz Nürnberg erneut an DB Regio vergeben möchte. Der Geschäftsführer der BEG, Johann Niggl, und der Vorsitzende der Regionalleitung der DB Regio Bayern, Hansrüdiger Fritz, haben heute im DB Museum Nürnberg das künftige Betriebskonzept vorgestellt und den Verkehrsdurchführungsvertrag mit ihrer Unterschrift besiegelt.   Foto: Wolfgang Kollorz
Details zum Auftragsumfang sind unserer Meldung vom 19.02.2016 weiter unten auf dieser Seite zu entnehmen.
   
01.04.2016 Erste TwinDexx-Wagen eingetroffen

DB Regio Bayern hat heute die beiden ersten neuen Doppelstockwagen DABpbza 787.2 aus der TwinDexx-Vario-Serie von Bombardier erhalten. Es handelt sich bei den Fahrzeugen um die ersten beiden für Würzburg bestimmten Wagen des Main-Spessart-Express. Bombardier hat die Fahrzeuge mit den Fahrzeugnummern

50 80 36-81 159-6 (MPA) und
50 80 36-81 160-4 (NWH)

zur Schulung des Werkstattpersonals an den Standorten Würzburg und München-Pasing an die DB überlassen. Einer der beiden Wagen wird am Sonntag die Weiterreise in Richtung München antreten.

Mit im Zugverband war der Nürnberger Steuerwagen 86-81 046, welcher zu Testzwecken bei Bombardier weilte.

  Foto: Marcus Schrödter Foto: Mario Lippert
Die Auslieferung der Neufahrzeuge soll ab Jahresmitte erfolgen, mit ersten Einsätzen beim Main-Spessart-Express ist im August 2016 zu rechnen. Allerdings werden zunächst nur die Mittelwagen verfügbar sein, was zu Zugbildungen mit Loks der Baureihen 111 und 146 sowie Steuerwagen der Bauart 766 zu Folge haben wird. Mit Ablieferung der Triebwagen der Reihe 445 ist nicht vor Mitte 2017 zu rechnen.
   
28.03.2016 Neue Bilder

   
26.03.2016 FTX-Ersatzverkehre

Seit Gründonnerstag ist nun auch die bereits angekündigte Doppelstock-Garnitur im Südnetz im Einsatz. Es werden täglich 4 Zugpaare auf der Verbindung Nürnberg - Bamberg - Würzburg gefahren.

Der Einsatz ist derzeit noch bis zum 5. April geplant, ab dem 29.03.2016 sollen anstelle der 160 km/h-DoSto 2003 Münchener Wagen vom Typ DoSto 92, Bauarten 750 und 755, zum Einsatz kommen.
Diese Wagen laufen leider nur 140 km/h.
  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
   
22.03.2016 FTX-Ersatzverkehre

Der anhaltende Fahrzeugmangel beim Franken-Thüringen-Express führt weiter zu Ersatzverkehren.

Während die Baureihe 641 seit Beginn der Totalsperre planmäßig auf dem Abschnitt Lichtenfels - Sonneberg eingesetzt wird, fährt die Baureihe 612 erst seit Ende Februar einige Leistungen aus dem 442-Plan, da es dort zur Zeit keine Reserve gibt. Morgens werden die Leistungn 71133, 59377, 59344 und 59347 gefahren. An einigen Tagen gibt es auch Leistungen am Nachmittag.

Ab morgen soll auch im Südnetz eine Ersatzgarnitur zum Einsatz kommen. Eine DoSto-Garnitur mit 111-Sandwich wird dann Leistungen zwischen Nürnberg und Bamberg übernehmen.

Unsere Aufnahmen zeigen die derzeitige Fahrzeugvielfalt beim FTX in Sonneberg.
  Foto: Marius Sinkel Foto: Marius Sinkel
   
15.03.2016 Neue Bilder

   
13.03.2016 Fahrzeugmangel bei der Baureihe 442

Mittlerweile seit dem 29.02.2016 weilen vier 442 zu einem Softwaretest bei Bombardier. So wurden aus dem Südnetz ein 5- und ein 4-teiler sowie aus dem Nordnetz ein 4- und ein 3-teiler abgezogen. Dieser Zustand soll noch bis zum 3. April andauern.

Im Südnetz werden einige Züge einfach verkürzt und mit nur einem 5-teiler gefahren, was zum Teil zu katastrophalen Überbesetzungen führt.
  Foto: Marius Sinkel
Im Nordnetz hat man eine Ersatzgarnitur im Einsatz, welche aus zwei 143 und zwei Doppelstockwagen besteht. Außerdem wird seit vergangenem Montag ein 442-Umlauf nach Sonneberg mit 612 gefahren.

Unsere Aufnahme zeigt die aus 143 658, 36-33 077 (DABuzfa 760.0), 26-35 174 (DBpza 751.9) und 143 867 gebildete Ersatzgarnitur in Kronach.
   
  Fahrzeugtausch bei der Baureihe 612

Wegen der abgeschalteten Neigetechnik bei der Baureihe 612 wurden in der zu Ende gehenden Woche vier Fahrzeuge mit Kempten getauscht.

=> 612-Liste Werk Hof
   
02.03.2016 Oberpfalzbahn präsentiert Baureihe 648

Die Länderbahn GmbH DLB präsentierte heute am Werk in Schwandorf das neue Fahrzeug vom Typ Lint41 von Alstom für die oberpfalzbahn, das ab April 2016 auf den Strecken Regensburg – Marktredwitz – Cheb – Hof zum Einsatz kommen wird. Bereits am 24. Februar hat das Fahrzeug die entscheidende Zulassung vom Eisenbahnbundesamt für den Fahrgasteinsatz in Deutschland erhalten.
  Foto: Die Länderbahn
Die Wartung der zwölf Alstom Lint-Fahrzeuge ist in der Länderbahn-Werkstatt in Schwandorf vorgesehen. Ab der nächsten Woche sind die ersten beiden Lint-Fahrzeuge auf der Strecke zur Schulung der Triebfahrzeugführer unterwegs. Ab April können dann alle Fahrgäste auf der Naabtallinie den Komfort der neuen Fahrzeuge genießen.

Die Beschaffung der Lint 41 Triebwagen erfolgte, nachdem sich der zunächst für diese Strecken vorgesehene Pesa Link als bisher nicht zulassungsfähig herausstellte.

Quelle: Pressemeldung Länderbahn
   
19.02.2016 Mittelfrankenbahn - Änderungen ab Mitte 2019

Am 15. Dezember 2015 gab die BEG bekannt, dass DB Regio Franken auch ab Juni 2019 das Dieselnetz Nürnberg als Mittelfrankenbahn betreiben wird. Seit Anfang Januar ist diese Entscheidung rechtskräftig. Heute hat DB Regio Franken Details zu diesem Netz bekannt gegeben. Bis Mitte 2031 werden dort jährlich 3,2 Millionen Zugkilometer auf den folgenden Strecken erbracht:
  Grafik: DB Regio Franken
  • Fürth (Bay) - Cadolzburg
  • Gräfenberg - Nürnberg Nordost
  • Nürnberg - Fürth (Bay) - Markt Erlbach
  • Nürnberg - Neuhaus
  • Nürnberg - Simmelsdorf-Hüttenbach
  • Neustadt (Aisch) - Bad Windsheim - Steinach - Rothenburg (o.d.T.)
  • Pleinfeld - Gunzenhausen (neu)
  • Roth - Hilpoltstein (neu)
  • Wicklesgreuth - Windsbach (neu)
Die drei zuletzt genannten Strecken sind neu hinzu gekommen. Herausgelöst und der Mainfrankenbahn zugeschlagen wurde die elektrisch betriebene Strecke Nürnberg - Markt Bibart.

Der derzeitige Fahrzeugbestand von 27 LINT41 (Baureihe 648) und 9 Desiro (Baureihe 642) wird ergänzt durch 8 Neufahrzeuge vom Typ LINT 54 (Baureihe 622). Dabei werden die Bestandsfahrzeuge einem Re-Design unterzogen. Die Triebwagen werden die folgenden Kapazitäten aufweisen:
  • 622: 170 Sitzplätze, drei Antriebseinheiten á 390 kW
  • 642: 130 Sitzplätze, zwei Antriebseinheiten á 275 kW
  • 648: 130 Sitzplätze, zwei Antriebseinheiten á 335 kW
Der Einsatz der 642 erfolgt auf den drei neuen Strecken sowie auf der Verbindung Neustadt (Aisch) - Steinach - Rothenburg (o.d.T.). 622 und 648 werden gemischt auf den restlichen Strecken verkehren, wobei maximal eine 3-fach-Traktion möglich ist. Beide Fahrzeugtypen sind für die Mischtraktion nachzurüsten.
Grafik: Alstom/DB Regio Franken
   
21.01.2016 Neue Werbelok in Bayern

Heute wurde in Ingolstadt eine neue Werbelok von DB-Regio Bayern vorgestellt:
Die Münchener 111 123 wirbt für das Jubiläum "500 Jahre deutsches Reinheitsgebot". Das älteste Lebensmittelgesetz der Welt wurde im Jahre 1516 von Herzog Wilhelm IV. in Ingolstadt verlesen. Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und DB Regio Bayern Chef Hansrüdiger Fritz präsentierten die neu gestaltete Maschine gemeinsam und bieten im Jubiläumsjahr 2016 auch ein eigenes Bierticket an.

Haupteinsatzgebiet dieser Lok wird die RE-Verbindung München - Ingolstadt - Nürnberg sein. Wie auch bei den vorangegangenen Werbe-111ern wird jedoch auch diese Maschine fallweise in anderen bayerischen Umlaufplänen eingesetzt werden.
  Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
Auch diese Lok wird als HO-Modell von der Firma Roco angeboten werden.
Hier noch ein paar Impressionen von der Vorstellung:

Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz Foto: Wolfgang Kollorz
   
14.01.2016 34 Wochen Streckensperrung - Update

Wir haben die Meldung vom 11. Januar 2016 aktualisiert und die Links am Ende des Beitrages auf den aktuellen Stand gebracht.
   
11.01.2016 34 Wochen Streckensperrung Bamberg - Lichtenfels startet heute Abend

Von heute Abend 22 Uhr bis zum 04.09.2016 wird der Abschnitt Hallstadt (b Bamberg) - Bad Staffelstein total für den Zugverkehr gesperrt. Insbesondere zwischen Breitengüßbach und Zapfendorf sind der Main, die Bahnstrecke Bamberg - Lichtenfels, die Bundesautobahn A73 sowie eine Bundesstraße auf engstem Raum in topografisch schwierigem Gelände eng gebündelt. Die Totalsperre soll für die notwendige Baufreiheit sorgen, um den Abschnitt zügig und wohl auch kostenoptimiert um- und auszubauen. Die Auswirkungen auf den Zugverkehr sind wie folgt:
  • Fernverkehr:
    Umleitung der ICE-Linie 28 über Würzburg und Erfurt, allerdings nur im 2-Stunden-Takt, jedoch stets mit Doppelgarnituren 411. Da die Züge bereits die Neubaustrecke Erfurt - Halle/Leipzig nutzen können, hat dies nur marginale Auswirkungen auf die Reisezeit Nürnberg - Leipzig. Die entstehenden Taktlücken zwischen Nürnberg und München werden durch die Rückverlängerung der IC-Linie Nürnberg - Karlsruhe bis München geschlossen. Der Abschnitt nördlich von Leipzig bleibt unberührt, zwischen Jena und Leipzig schließt der Franken-Thüringen-Express mit Verlängerung bis Leipzig die entstehende Lücke. Zwischen Nürnberg und Bamberg wird es - bis auf ein Zugpaar in Tagesrandlage sowie den morgendlichen ICE 985 Erlangen – München - keinen Fernverkehr geben.

  • Franken-Thüringen-Express (FTX)
    Hier wird ein Nordnetz und ein Südnetz gebildet. Dem Nordnetz werden die 3- und 4-teiligen 442 zugeordnet, die Wartung wird im Werk Halle erfolgen. Bedient werden die Strecken von Bad Staffelstein nach Sonneberg sowie von Lichtenfels nach Jena, letztere wird bis Leipzig verlängert, eine abendliche Fahrt erreicht Halle zur Anbindung der Werkstatt. Die 5-teiligen Talente - gewartet weiterhin in der Regiowerkstatt Nürnberg - werden dem Südnetz zugeschlagen, welches die Strecke Nürnberg - Bamberg - Würzburg im Stundentakt bedient, wobei zwischen Nürnberg und Bamberg mit Doppelgarnituren gefahren wird.
    Zusätzlich wird täglich zwischen 7 und 20 Uhr ein 30-Minuten-Takt eingeführt, um Kapazitäten für die nicht verkehrenden Fernzüge zu schaffen und die Wartezeiten bei Anschlussverlusten durch ggf. verspätete SEV-Busse zu minimieren. Diese Züge werden in Taktlage der heutigen HVZ-Verstärker fahren. Tfz ist die Baureihe 111, es wird je eine DoSto- und Modus-Garnitur eingesetzt.
    Zwischen Bamberg und Lichtenfels entsteht mit 30 Fahrzeugen und täglich 100 Fahrten ein Schienenersatzverkehr, wobei es Expressbusse ohne Zwischenhalt und Fahrten mit Bedienung der RE-Halte geben soll.

  • Main-Saale-Express (MaX)
    Die Züge des MaX beginnen und enden in Lichtenfels. Es wird 5 zusätzliche Direktverbindungen von Lichtenfels über Bayreuth nach Nürnberg geben, hier kommen Dieseltriebwagen der Baureihe 612 zum Einsatz.

  • agilis
    Die Züge von agilis pendeln nur zwischen Bamberg und Hallstadt. Von Hallstadt bis Ebern Hp wird Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Anbindung der Fahrzeuge an die Werkstatt Marktredwitz - auch die der Verbindung Bamberg - Forchheim - Ebermannstadt - wird über Nürnberg erfolgen.
Ein paar ergänzende Informationen sind den folgenden Links zu entnehmen:
=> Pressemeldung Deutsche Bahn AG
=> Infos zum Umbau
=> Fernverkehrs-Konzept
=> FTX-Konzept
=> SEV-Konzept
   

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archiviert:
01.11.2017 WK
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